Eifel-Höhen-Route Tag 2 Kalterherberg-Hellenthal-Udenbreth-Schieferstein

2. Tag, Strecke 55 km, Anstieg 760 hm.

Aufwachen in Kalterherberg:
Der Name charakterisiert den Ort. Direkt am Hohen Venn gelegen, bekommt dieser Grenzort zu Belgien als erster das schlechte und kalte Wetter ab. Haushohe Buchen-Windschutzhecken verschaffen Abhilfe; Kalterherberg ist ein typisches Beispiel für das Monschauer Heckenland.
Zitat aus Wiki

Uns scheint die Sonne nicht direkt ins Gesicht kalt ist es aber auch nicht, und so geht es schon bald wieder abseits der Straßen
durch Mutter-Natur, die sich hier in einer besonderen Art präsentiert.

Es liegen sehr ausgedehnten Narzissenwiesen vor uns, solch eine Pracht kannte ich bisher nicht.
Viele Kilometer geht es durch ausgedehntes Waldgebiet nah an der Grenze zu Belgien, durch viele Hinweiß-Schilder wird hier auf Truppenaktivitäten hingewiesen und wem sein Leben lieb ist der sollte diese beachten. Der Weg führt uns zur Oleftalsperre deren Staumauer ein Kunstwerk abbildet:

Anfang April 2007 wurde die Luftseite der Talsperre vom Künstler Klaus Dauven mit Hochdruckreinigern im Rahmen des Projektes Wildwechsel gestaltet. Es zeigt Wald- und Wassertiere der Umgebung.

Im kleinem Ort Hellenthal stärken wir uns im Supermarkt, und weiter geht es ein kurzes Stück an der B265 entlang und dann wieder abseits der Straßen, hier treffen wir auf Überreste des Westwall’s. In Udenbreth geht es dann auf die L110, die uns zum Flugplatz „Dahlemer Binz“ führt. Hier gibt es ein nettes Restaurant mit schöner Terrasse und Ausblick aufs Flugfeld, wo wir uns nochmal verpflegen.
Nach leckerem Schnitzel und einem Hefeweizen geht es die Straße runter nach Dahlem ein kurzer aber knackiger Anstieg führt uns zum Hotel Schieferstein. in dem wir Übernachten.

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